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Auf verborgenen Inkapfaden über Choquequirao bis Machu Picchu

Auf verborgenen Inkapfaden über Choquequirao bis Machu Picchu

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Standorte

Lima, Ica, Arequipa, Puno, Cusco

Programmdauer

22 Tage inkl. Flug

Preis

€4430

Was beinhaltet das Programm

  • Flug ab/an Frankfurt/M. nach Lima inkl. Tax (andere Abflughäfen auf Anfrage, ggf. mit Aufpreis).
  • Inlandsflüge Lima – Cusco und zurück inkl. Tax.
  • Alle Transfers im Privatbus; 2x im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus an/ab Huaraz.
  • Zugfahrt Aguas Calientes – Ollantaytambo in der Touristenklasse.
  • 10 Übernachtungen in landestypischen 3-Sterne-Hotels im DZ mit DU/WC, 1 Übernachtung in der Cuisipata Rural river Lodge im DZ mit Gemeinschaftsbad, 8 Übernachtungen im 2-Pers.-Zelt.
  • 19x Frühstück, 14x Mittag (3x als Lunchpaket), 10x Abendessen.
  • 12 geführte Wanderungen.
  • Begleitmannschaft beim Trekking (Koch, Mulitreiber, Mulis).
  • Stellung der Ausrüstung beim Trekking (Kuppelzelt, Therm-a-Rest-Isomatte, Kochausrüstung, bei Bedarf Daunenjacke für den Santa-Cruz-Trek).
  • Erste-Hilfe-Set, Satellitentelefon, Sauerstoffflasche und und ein Begleitpferd für die Gruppe.
  • Wildwasserrafting und Stellung der Ausrüstung (Raft, Schwimmweste, Paddel, Helm).
  • Nationalparkgebühren und Eintritte: Huascarán-Nationalpark, Wilcawain, Choquequirao, Regenbogenberg und Machu Picchu.
  • Ticket für Aufstieg zum Montana Picchu oder Huayna Picchu.
  • Örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung (Ausnahme: bei 5 bis 6 Teilnehmern Englisch sprechende Reiseleitung an den Tagen 2 bis 9).

Was ist nicht inbegriffen im Programm

  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke.
  • Trinkgelder.
  • Zusätzlich buchbare Leistungen.
  • EZ-Zuschlag: € 95,–.
  • Aufschlag für Alleinreisende: € 50.

Konditionen und Gültigkeit

Bitte Informieren Sie sich direkt bei uns! mind. 5 bis max. 12 Teilnehmer Absage bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl bis 23 Tage vor Reisebeginn vorbehalten.

Programmablauf

Tag 1 - 2 : Anreise nach Lima und Stadtbesichtigung

Flug nach Lima und Ankunft am Morgen des 2. Tages. Transfer in die Altstadt. Lima war im 16. Jahrhundert die wichtigste und sogleich wohlhabendste Stadt des gesamten Kontinents. Hier erbauten spanische Einwanderer prachtvolle Kirchen und Herrenhäuser mit aufwendig verzierten Balkonen nach andalusischem Vorbild. Bei einer ausgiebigen Stadtführung erleben Sie neben den Höhepunkten auch einige versteckte Orte, wie die wohl kleinste Kirche der Welt, das heute zu einem Supermarkt umfunktionierte Theater Perricholi und das älteste Kloster Limas. Im Anschluss Begrüßungsessen und Transfer ins Hotel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Lohnenswert ist u.a. ein Spaziergang entlang der Steilküste oberhalb des tobenden Pazifiks, der Besuch eines der zahlreichen Museen oder die Erkundung der Lehmpyramiden von Huaca Pucllana.

Tag 3 : Busfahrt nach Huaraz in die Cordillera Blanca

Ihr Peruabenteuer startet mit einer Fahrt nach Huaraz im komfortablen, öffentlichen Fernreisebus. Zunächst immer entlang des Pazifiks füllt sich der Blick nach draußen schon bald mit bergigen Landschaften, kleinen Dörfern und schneebedeckten Gipfeln. Und so schlängelt sich die Straße bis auf 3050 m in die Höhe mitten ins Herz des Bergsteigerparadieses. Den ersten Abend in der Höhe lassen Sie zunächst ruhig angehen und starten mit einem kleinen Rundgang durch die quirlige Bergstadt. Übernachtung im Hotel in Huaraz.

Tag 4 : Tageswanderung Wilcawain und Thermalquellen Monterrey

Sie fahren nach Marian (ca. 20 min) zu Ihrem Startpunkt der Wanderung, die insbesondere der Akklimatisierung auf der Höhe dient. Gemütlich spazieren Sie unterhalb der Gipfel des Vallunaraju und des Ranrapalca entlang, die sich bis in Höhen von 5500 m und 6000 m erheben. Gute zwei Stunden führt der antike Pfad „Cachinani“ (Quechua: Wandern zu Fuß), zunächst zu einer kleinen Stätte der Warikultur bis hin nach Wilcawain (3400 m). Die eindrucksvolle Ausgrabungsstätte ist über 1000 Jahre alt und beeindruckt durch ihre makellose Steinkunst und stabile Bauweise. Nach dem Mittagessen begeben Sie sich zu den heißen Quellen von Monterrey und können ein wohltuendes Bad nehmen. Übernachtung wie am Vortag.

Tag 5 : Beginn des Santa-Cruz-Trekking

Am frühen Morgen Fahrt von Huaraz ins Dorf Cashapampa (2900 m). Von hier haben Sie das erste Mal eine gute Aussicht auf Santa Cruz, ein großer pyramidenartiger Berg, welcher der Trekkingroute den Namen verlieh. Die ersten zwei Wanderstunden führen entlang des Flusses und einer steil aufragenden Schlucht durch das Santa-Cruz-Tal. Die Wanderung ist moderat, geht stetig hinauf und kann warm werden, sollte die Sonne in die Schlucht scheinen. Weiter oben geht das Tal in Graslandschaft über. Angekommen im ersten Nachtlager wird das Tal flacher und das Klima kühler. Aufbau der Zelte neben dem Llamacorral-Fluss (3750 m).

Tag 6 : Wanderung mit Blick zum Alpamayo, optional Abstecher zum Basislager

Ein leichter Weg führt das Tal hinauf zum Camp in Taullipampa (4250 m). Zunächst fast flach, geht es nur die letzte Stunde bergauf. Während des Aufstiegs Blick auf die Zwillingsgipfel Quitaraju und den famosen Alpamayo. Sie passieren zunächst den kleineren Ichiccocha-See, dann den größeren Jatuncocha-See. Das Nachtlager befindet sich fast am Fuße des Taulliraju, umgeben von weiteren Bergriesen, wie dem Paria, Artseonraju und Quitaraju. Auf dem Weg bleibt Zeit für den optionalen Abstecher zum Alpamayo-Basislager (4250 m). Ein moderater Umweg führt im Zickzack hinauf zum Lager, das malerisch an einer Gletscherlagune gelegen ist.

Tag 7 : Passüberquerung Punta Union (4750 m)

Der Sonnenaufgang am faszinierenden Taulliraju-Berg (5830 m) wird Sie begeistern. Die ersten drei Stunden des Tages beanspruchen heute Kraft und Ausdauer. Auf einem gut angelegten Weg gelangen Sie hinauf zum Pass Punta Union (4750 m). Oben angelangt belohnt ein beeindruckender Ausblick auf die umliegenden Gletscher und zurück auf das Santa-Cruz-Tal und den türkisblauen See Jutuncocha. Von hier folgt ein langer Abstieg, vorbei an zwei kleineren Seen und durch eine märchenhafte Landschaft. Auf einer ebenen Fläche im Paria-Tal auf 3870 m wird das Camp aufgeschlagen.

Tag 8 : Wanderung bis zur Lagune Llanganuco

Abstieg in das Huaripampa-Tal, vorbei an Bauernhäusern und durch ländliche Idylle. Kinder, Schafe, Ziegen und Esel können vom Wegesrand aus beobachtet werden. Das Fahrzeug erwartet Sie in der Siedlung-Vaqueria und bringt Sie über den hohen Portachuelo-Pass. Auf dem Weg Halt an einem Aussichtspunkt mit Blick auf die markanten Eisriesen der Cordillera Blanca: Huascaran, Huandoy, Pisco, Chacraraju und Yanapaccha. Eine steile Zickzackstraße führt schließlich zum wunderschönen See Llanganuco. Nach einer lohnenswerten Fotopause geht es weiter Richtung Huaraz, wo Sie am späten Nachmittag ankommen.

Tag 9 : Huaraz und Rückfahrt nach Lima

Je nach Fahrplan Busfahrt zurück nach Lima. Für die Frühaufsteher lohnt ein Besuch des geschäftigen Stadtmarktes mit allerhand skurrilen Fotomotiven, hingegen können sich die Nachteulen auf den Abend zurück in der quirligen Metropole freuen. Zumal Lima Weltruhm mit seinen kulinarischen Köstlichkeiten erlangte – unbedingt schmecken lassen!

Tag 10 : Panoramaflug Cusco und Stadtrundgang

In der früheren Hauptstadt des Inkareiches, die übersetzt "Nabel der Welt" heißt, haben Sie heute Zeit, die beeindruckende Architektur und Geschichte kennenzulernen. Bei einer Stadtbesichtigung besuchen Sie die Kathedrale am Hauptplatz (Plaza de Armas), den Sonnentempel (Qoricancha) und den berühmten 12-eckigen Stein, der sich perfekt in die Palastmauer von Inka Roca einfügt. Auch zum vielbeschäftigten San Pedro Markt und ins malerische Künstlerviertel San Blas führt Sie ihr Reiseleiter. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungen in der pittoresken Andenstadt.

Tag 11 : Erster Trekkingtag und Abstieg zum Fluss Apurimac

Beginn das 5-Tage-Treks. Auf der Fahrt von Cusco sind die imposanten Gletscherberge Salkantay, Pitusiray und Veronica zu sehen. Kurzer Halt beim rätselhaften Stein von Sayhuite, ein großer Felsblock, in dem die Inkas Häuser, Bewässerungsgräben und Felder meißelten. Schließlich erreichen Sie Cachora (2.800 m) mit Ausblick über das Wayna Qalli-Tal. Nach dem Mittagessen wird das Hauptgepäck auf die Packpferde verteilt. Auf recht ebenen Wegen (2 h) geht es nach Capuliyoc, mit Sicht auf Choquequirao und auf das tief eingeschnittene Apurimac-Tal. Die Schlucht zählt zu den tiefsten des Landes. Aussichten auf die schneebedeckten Salkantay-Berge säumen den stets absteigenden Pfad. Übernachtung im Zelt (2450 m).

Tag 12 : Wanderung nach Choquequirao

Bei Sonnenaufgang stärkendes Frühstück und Abstieg zum Flussbett. Sie passieren dabei eine dschungelähnliche Pflanzenwelt, deren mit Moosen und Bromelien bewachsene Bäume eine märchenhaft anmutende Stimmung verbreiten. Nach der Überquerung des Apurimac wandern Sie auf der anderen Seite der Schlucht steil über Serpentinen hinauf bis Santa Rosa, wo Sie sich wahrlich eine Pause verdient haben. Weiter aufwärts geht es bis Marampata. Mit Blick auf Choquequirao und auf wunderschöne Berglandschaft, gibt es das Mittagspicknick. Am Nachmittag leichter Aufstieg bis zum Camp in der Nähe der Anlage von Choquequirao. Auf Ihrem Weg werden Sie Orchideen und viele Vogelarten bewundern können.

Tag 13 : Besuch der Festung und Zeit für Erholung

Heute haben Sie ausgiebig Zeit die Anlage Choquequirao kennen zulernen, sowohl die bereits freigelegten und restaurierten Teile als auch die noch unentdeckten, unter Vegetation verborgenen Ecken. Nach einem Picknick erkunden Sie die berühmten Lama-Terrassen und die Umgebung der Festung. Zudem bleibt ausreichend Zeit zum Genießen und um die Füße baumeln lassen. Oft sieht man hier Kolibris, Papageien, Orchideen und andere Pflanzen der Bergnebelwälder. Zurück im Camp Abendessen. Sie können den Sonnenuntergang über den Ruinen und vielleicht auch einen kreisenden Kondor beobachten. Übernachtung wie am Vortag.

Tag 14 : Abseits der bekannten Pfade weiter nach Maizal

Die meisten Trekker treten hier den Heimweg an und wandern auf gleicher Strecke zurück. Doch wir haben für Sie eine noch sehr unbekannte Strecke geplant, die Sie über noch erhaltene Inkapfade, durch fantastische Landschaften bis zum “Hintereingang” von Machu Picchu führt. Ein kurzer Aufstieg bietet nochmal eindrückliche Blicke auf Choquequirao. Schon bald erreichen Sie den immergrünen Bergnebelwald mit seiner üppigen Vegetation. In Pinchaunuyoc (2400 m) durchlaufen Sie eine weitläufige Terrassenanlage der Inkas. Der Abstieg bis zum weißen Fluss (1900 m) und der Aufstieg bis Maizal sind lang und anstrengend. Dafür gleicht der Zielort einem natürlichen Aussichtsbalkon - der Sonnenuntergang von hier ist gerade zu magisch.

Tag 15 : über den aussichtsreinchen San-Juan-Pass bis nach Yanama

Der Pfad beginnt mit einem steilen Aufstieg hinauf nach Mina Victoria, eine alte Inkaminie, die auch in der Kolonialzeit weiter betrieben wurde. Sie erreichen den Qoriwayrachina-Berg, bei dem erst kürzlich erste Ausgrabungen begonnen haben. Über noch erhaltene Inkatreppen steigen Sie hinauf zum San-Juan-Pass (4100m ). Die Aussicht gilt als eine der besten des Landes mit den Gletschern der 5000er Gipfel der Vilcabamba-Gebirgskette zum Greifen nahe. Nach einer gemütlichen Mittagspause steigen Sie zum lieblichen Dorf Yanama ab. Über Ihnen grüßt der Berg Pumasillo und unter ihnen lädt eine idyllisch gelegene Wiese zum letzten Mal Campen ein.

Tag 16 : Von Yanama bus nach Aguas Calientes

m Morgen ereignisreichen Fahrt über den Yanama-Pass (4670 m) - gerademal 800 m trennen Sie vom Puntuyu-Gipfel. Mit Blick auf die Spitzen der Salcantay-Kette Fahrt bis zur Bahnstation Hidroelectrica. Nach der ruckeligen Fahrt werden Sie mit Freude Ihre Wanderschuhe schnüren und die letzten 10 km Richtung Machu Picchu bestreiten. Wer müde ist kann alternativ in den Zug steigen (vor Ort für ca. 40 USD buchbar; Fahrzeit ca. 45 Min.). Entlang der Gleisen tauchen Sie immer weiter in die Subtropen ein. Der Pfad schlängelt sich ebenerdig durch die Urubamba-Schlucht, an dem tobenden Fluss und an mächtigen Felswänden entlang. Mit etwas Glück können Sie erste Teile der versteckten Anlage von Machu Picchu erspähen.

Tag 17 : Machu Picchu und Zugfahrt durchs Urubambatal nach Cusco

Höhepunkt jeder Perureise ist die Zitadelle von Machu Picchu. Früh fahren Sie von Aguas Calientes zu den Ruinenanlagen hinauf zur imposanten Zitadelle. Die verlorene Stadt, die erst 1911 wiederentdeckt wurde, ist eine der größten und faszinierendsten Orte unserer Erde. Ein ausführlicher Rundgang wird Ihnen die alte Inkastadt mit ihren Tempeln, Palästen, Brunnen und Terrassen näherbringen. Unbedingt lohnt der optionale Aufstieg auf den Huayna oder Machu Picchu - von hier aus haben Sie einen eindrücklichen Ausblick auf die weitläufige Anlage. Anschließend Busfahrt zurück, weiter mit der Andenbahn durchs Urubamtal und dann mit dem Kleinbus durchs heilige Tal bis nach Cusco.

Tag 18 : Freizeit und Erholungstag in Cusco

In der wohl schönsten Andenstadt Südamerikas legen Sie heute einen Pausentag ein. Genießen Sie die Annehmlichkeiten der Stadt mit ihren gemütlichen Kaffees und Restaurants, grünen Parks und Einkaufsläden, die zum Bummeln verleiten. Zudem laden interessante Museen, prächtige Kirchen und die noch erhaltenen Inka- und Kolonialgassen zu weiteren Erkundungen ein.

Tag 19 : Rafting in Cusipata und bezaubernde Ausangate Bergwelt

Am Vormittag verlassen Sie Cusco und fahren aufs Land zum Fluss von Cusipata. Nach einer Einweisung springen Sie in die Boote für ein Abenteuer der anderen Art! Je nach Wasserstand und Jahreszeit wird die genaue Strecke festgelegt. Technische Vorkenntnisse sind nicht nötig und ihr erfahrenes Begleitteam übernimmt die Steuerung. Im Anschluss beziehen Sie ihre Unterkunft in Cusipata und genießen die umliegende Natur und Ruhe. Übernachtung in einer Lodge idyllisch gelegen am Fluss.

Tag 20 : Regenbogenberg Vinicunca (5000 m) und Rotes Tal

Noch mit Sonnenaufgang Fahrt (1h) zum Ausgangspunkt des Treks (ca. 4330 m). Gestärkt mit einem Frühstück, Top akklimatisiert und ausgeruht durch die Übernachtung in unmittelbarer Nähe werden Sie den Aufstieg gut meistern. Dennoch ist die ca. 7-8 stündige Wanderung (Auf- und Abstieg) anstrengend und Kondition sowie Willensstärke sind gefragt. Vorbei am famosen Berg Ausangate, schneebedeckten Kuppen in der Ferne und tiefblauen Lagunen, befinden Sie sich zwischenzeitlich auf mehr als 5000 m. Wenn Ihnen bis hierhin noch nicht der Atem gestockt ist, wird das sicherlich beim Anblick des Regenbogenbergs eintreten! Der Abstieg führt abseits der bekannten Route durch das rote Tal (red valley). Rückfahrt nach Cusco (Fahrzeit ca. 4h). Am Abend traditionelles Abschiedsessen.

Tag 21 - 22 : Cusco und Rückflug

Am Morgen bleibt Zeit den Tag gemütlich anzugehen – Frühstücksbuffet und ein letzter Wandelgang durch die malerischen Gassen von Cusco laden ein. Je nach Flugplan Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.

Kurzes Unternehmensprofil

Schulz Aktiv Reisen

Schulz Aktiv Reisen

30 Jahre, dem Besonderen auf der Spur: Natur- und Erlebnisreisen in über 100 Länder, Aktiv und naturnah unterwegs: zu Fuß, per Kanu, Rad, Ski oder mit Huskys Highlights erleben, besondere Pfade erkunden, Menschen begegnen, Kulturen entdecken, Kleine Gruppen mit max. 12 Reisegästen, Deutsch sprechende, erfahrene Reiseleitung.

Kontakt

Sophie Kelly [email protected]

Adresse

Bautzner Str. 39 , 01099 Dresden

Telefonnummer

0351 266 25-31

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